Archive for the ‘Know’ Category

Am seriellen Port zugange

Windows Vista wird kein Hyperterminal mehr beinhalten. Windows XP hat es zwar noch, aber davon wird es auch nicht besser. Eine Lösung des Problems heißt Docklight. Dieses Tool ist weniger eine Terminalemulation, als ein Universaltool rund um den seriellen Port. Man kann damit Geräte simulieren, ganz normal mit Geräten kommunizieren (ohne auch nur ein übertragenes Zeichen unterschlagen zu bekommen) und sogar Kommunikation abhören (mit dem entsprechenden Kabel). Die Evaluierungsversion läuft zeitlich unbegrenzt, allerdings sind einige Funktionen darin nicht verfügbar (Copy, Paste, Session speichern, Protokollieren, …). Die Vollversion ist recht erschwinglich und lohnt sich sicher schnell, sobald man öfter mit serieller Kommunikation zu tun hat.
http://www.docklight.de/

Nachtrag: In der aktuellen Version kann PuTTY auch Serielle Verbindungen herstellen. Das Programm reagiert auf temporäre Verbindungsabbrüche jedoch etwas zu zimperlich:
http://www.chiark.greenend.org.uk/~sgtatham/putty/

GPGGA-String aus GPS-Empfänger lesen

Der folgende NMEA-Befehl sorgt dafür, dass der GGA-String alle 150 Sekunden vom GPS-Empfänger übermittelt wird:

$PSRF103,00,00,150,01*10

Den Wert 150 kann man mit Werten von 1-255 Sekunden variieren, lediglich die Prüfsumme muss dann neu berechnet werden.

Mit Vodafone und Notebook mobil ins Internet

  • Bluetooth-Modem in Windows einrichten
  • In der Konfiguration als AT-String angeben: AT+CGDCONT=1,“ip“,“web.vodafone.de“
  • Beim Wählen Benutzernamen und Kennwort leer lassen, als Rufnummer *99# eintragen.

 Sonstige Daten, die mit Vodafone am Telefon genannt hat (bei der Einrichtung aber nicht nötig waren):
APN: web.vodafone.de
DNS: 139.7.30.125/.126

Win – Mac: Welche Schriftarten gibt es wo

Um zu wissen, welche Schriftart wo, wie heißt und dargestellt wird, fand ich diese Seite ganz hilfreich:

http://www.ampsoft.net/webdesign-l/WindowsMacFonts.html

Poser-Wissen: Status – Stati? Nein!

Gerade eben hat sich Word beschwert, als ich in einem Dokument “Stati” geschrieben habe. Eine kurze Web-Recherche brachte es zutage. Der Korrekte Plural von Status ist Status – mit lang gesprochenem “u”.

Referenzen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Status
http://de.wiktionary.org/wiki/Status

Squid: Fehlermeldung TCP_DENIED/403 in access.log

Um herauszufinden, um welchen Fehler es sich genau handelt, muss in der squid.conf das Debugging entsprechend aktiviert werden:

debug_options ALL,1 33,2

Anschließend kann man in der cache.log nachlesen, welche Regel dazu geführt hat, dass der Request nicht durch kam.

Im Konkreten Fall war eine Portnummer nicht als “safe deklariert”. Ich habe sie zur Standard-ACL Safe_ports hinzugefügt und alles hat funktioniert.

Wichtig: Anschließend das Debug-Logging wieder deaktivieren, weil sonst die Logdatei so extrem anwächst.

root – Kennwort vergessen

Kaum zu glauben, aber ich wusste heute das root-Kennwort zu einer virtuellen Maschine nicht mehr. Die Lösung des Problems war denkbar trivial und wird hier nur niedergeschrieben, falls mir das gleiche mal wieder passiert und ich dann ein Blackout habe:

  • Die Virtuelle Maschine von einer Linux-CD (oder einem Image) booten. Ich habe DSL verwendet.
  • Die Festplatte der virtuellen Maschine mounten
  • Dort die Datei etc/shadow in vi öffnen
  • In der Zeile root:5t3qT%T§:… alles zwischen dem ersten und zweiten Doppelpunkt (den Passworthash) entfernen
  • Speichern (in vi erzwingen :w!)
  • Datei Schließen
  • umount …
  • reboot

Der root der VM hat nun kein Kennwort mehr. Gleich an der Konsole anmelden und mittels passwd ein neues vergeben, fertig.

So ne Art Firewall (Windows 2003)

Ich musste es hinbekommen, dass ein Windows 2003-Server einen anderen im gleichen Subnetz zu Testzwecken nicht mehr erreichen konnte. Die IP Security von Windows 2003 hat hier weitergeholfen.

In folgendem Artikel wird das ICMP-Spezifisch erklärt, die Infos lassen sich jedoch einfach verallgemeinern:

http://www.petri.co.il/block_ping_traffic_with_ipsec.htm

.NET 2.0 – Decompiler

Auf der Suche nach einem kostenlosen Decompiler für .NET 2.0 habe ich das Tool “Reflector” entdeckt. Es hat genau getan, was ich wollte und musste noch nicht einmal installiert werden. Ich konnte einfach die .exe-Datei auf den Desktop legen und doppelklicken.

Hier ist der Link:

http://www.aisto.com/roeder/dotnet/

DOM-Scripting: Generierten Quellcode anschauen

Wenn man mit Javascript am DOM des aktuellen Dokuments arbeitet, ist man schnell so weit, dass man sieht, dass etwas nicht richtig angezeigt wird, man hat jedoch keine Ahnung, warum nicht. Ein Blick in den Quellcode wäre hilfreich, allerdings ist der Quellcode, den der Browser zeigt, nicht wirklich hilfreich, da dies der Status des Dokuments bei der Auslieferung vom Server war.

Bislang habe ich mir immer mit der Option “View Generated Source” in der Firefox-Web Developer Extension beholfen. Das Dumme daran ist dass die Formatierung nicht toll ist, sodass ich sie oft in UltraEdit gerade gezogen habe, um an meine Information zu kommen.

Vor kurzem wurde ich auf eine neue Firefox-Erweiterung hingewiesen: “View Source Chart“. Das Source Chart bettet sich neben der Quellcodeansicht im Firefox ein und man hat die Wahl, ob man dem Code sehen will, wie er vom Server kan oder ob man den des aktuellen DOMs haben möchte. Außerdem schön: Der Quellcode wird schön aufbereitet und es lassen sich auch Bereiche zu klappen.

Nachtrag:

Mittlerweile verwende ich Firebug, weil es alle mächtiger ist, als alles, was ich bisher in dieser Richtung gesehen habe.